Die Ahlemeyer GmbH möchte ihren Teil dazu beitragen die Umwelt und die Ressourcen zu schonen.

Innovative Produkte und Lösungen, in Verbindung mit unserem Umweltmanagementkonzept sind ein Teil unserer Verantwortung für die Zukunft.

Unser Ziel ist Kundenzufriedenheit, Offenheit, Freundlichkeit mit dem Ergebnis der Nachhaltigkeit. Gemeinsam für unsere Zukunft.

Wir beraten Sie umfassend und sehen dies im Vordergrund vor dem Verkauf. Ihr Vertrauen schafft die Grundlage für ein lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit abgestimmten Prozessen.

Wir bieten Ihnen für unsere Lösungen Hersteller, welche möglichst in Deutschland produzieren um lange, aufwendigen und umweltschädliche Transporte zu vermeiden.

Eine Vorbeurteilung und Einbindung in die Konzepte von Verbrauchsstrukturen im Energiemanagement sind selbstverständlich.

IOT (Internet of Thinks), wie Sensoren für die Klimaregelung unter Anbindung der Gebäudetechnik, Informationen zu freien Ressourcen und weitere innovative Konzepte sind selbstverständlich.

Die Einhaltung und Förderung von sozialer Verantwortung rundet unsere Strategie ab.

Ökonomische, soziale und ökologische Konzepte sind unsere Vision!

Clean Care

Wussten Sie schon, dass professionelle Reinigungsmittel für Beamer, Touchscreens, Whiteboards oder PC-Hardware mehr können, als nur reinigen? Das spezielle System „Clean & Care“ setzt mit seinen alkohol-, lösungsmittel- und FCKW-freien sowie ozonfreundlichen Produkten außerdem auf Umweltverträglichkeit und eine besonders schonende Reinigung. Überzeugen Sie sich mit einer Auswahl aus unserem Clean & Care-Programm selbst davon, dass Power-Cleaning nicht aggressiv sein muss – und Ihnen trotzdem freie und klare Sicht beschert!

bully

Geschäftsreisen bedeuten Arbeitsalltag unter erschwerten Bedingungen. Denn es geht u. a. um die komprimierte Auswahl der richtigen Kleidung und deren optimalem Transport. Wer darauf setzt, mit nur einem Anzug oder Kostüm zwei Tage über die Runden zu kommen, kann schnell falsch liegen, wenn der verschüttete Tomatensaft im Flieger oder die tieffliegende Taube ihm oder ihr einen Strich durch die Rechnung macht. Auch, wenn es zunächst praktischer und zeitsparender erscheint, das Outfit im Handgepäck verstauen zu können: Im Ernstfall dauert die Suche nach neuen, sauberen Kleidungsstücken am fremden Reiseort länger, als am Schalter einen Koffer aufzugeben. Und: Etwas mehr Auswahl ist nicht nur im Notfall oder in unvorhersehbaren Situationen nützlich; sie macht auch mehr Spaß!

Der Koffer
Starre Wände sorgen hier dafür, dass Ihre Kleidung unbeschädigt ankommt. Gleichzeitig bietet der Koffer genügend Platz für mehrere Auswahl-Outfits und alle Kleinigkeiten, die es noch zu verstauen gilt (und die nicht auch noch im Handgepäck oder in der Laptop-Tasche Platz finden müssen!).

Der Trolley
Im Ernstfall bietet er zwar ausreichend Platz für Anzug oder Kostüm, grundsätzlich aber ist er vor allem für Kurztripsund das Unterbringen von Ersatzhemden und Waschbeutel geeignet. Dank Rollen und Teleskopgriff ist die Tasche oder der kleine Koffer auf Rädern noch dazu bequem zu transportieren.

Der Kleidersack
Er gilt eigentlich als typisches Accessoire für die Geschäftsreise, bietet jedoch eher wenig Schutz gegen Druck und ist -weder zusammengeklappt noch offen- auch nicht wirklich handlich.

Der Weekender
Die geräumige Tasche, die sich auch über der Schulter tragen lässt, bietet gerade genug Platz für einen Kurztrip und verträgt sich am besten mit unempfindlicher Sportswear.

Terre et lune en forme de coeurs

Die Welt schaut rauf zu meinem Fenster
Mit müden Augen ganz staubig und scheu
Ich bin hier oben auf meiner Wolke
Ich seh‘ dich kommen, aber du gehst vorbei
Doch jetzt tut‘s nicht mehr weh
Nee, jetzt tut’s nicht mehr weh
Und alles bleibt stumm
Und kein Sturm kommt auf
Wenn ich dich seh‘

Es ist vorbei bye, bye Junimond
Es ist vorbei, es ist vorbei, bye, bye

Zweitausend Stunden hab‘ ich gewartet
Ich hab sie alle gezählt und verflucht
Ich hab‘ getrunken geraucht und gebetet
Hab dich flussauf- und flussabwärts gesucht
Doch jetzt tut‘s nicht mehr weh
Nee, jetzt tut’s nicht mehr weh
Und alles bleibt steh‘n
Und kein Sturm kommt auf, wenn ich dich seh‘

Es ist vorbei bye, bye Junimond
Es ist vorbei, es ist vorbei, bye, bye…

Der deutsche Sänger, Musiker, Komponist, Texter und Schauspieler Rio Reiser (1950 bis 1996) schrieb diesen Song, einen seiner erfolgreichsten, zusammen mit Martin Paul für seine Band „Ton Steine Scherben“. Veröffentlicht wurde das Stück aber erst 1986, als sich die Band bereits aufgelöst hatte. Gecovert wurde es später u. a. von den Prinzen, der Gruppe Echt, der Jazzsängerin Lisa Bassenge und Herbert Grönemeyer. Rio Reiser starb am 20. August 1996 an Kreislaufversagen aufgrund innerer Blutungen.

Die Bemühungen des langjährigen Bandmitglieds Lanrue und der Familie um eine Sondergenehmigung, Reiser auf seinem Privatgrundstück begraben zu dürfen, wurden nicht nur vom Kreis Nordfriesland, sondern auch von Ministerpräsidentin Heide Simonis unbürokratisch unterstützt. Der Künstler mit der verwaschenen, rauen Stimme gilt als Gründervater der deutschen Popmusik.

WM_BRASIL

oder: Samba-Feeling is in the air!

Es ist wieder soweit: Zum 20. Mal wird in diesen Wochen die Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen, diesmal in Brasilien. Vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 finden insgesamt 64 Spiele mit 32 beteiligten Nationen statt. Mit von der Partie: der Weltmeister von 2010 und Titelverteidiger Spanien.

Sport ist Emotion: Die Spiele, die von nachmittags bis zum Teil tief in die Nacht hinein stattfinden, laden zum gemeinsamen Erleben ein – entweder als „public viewing“ unter freiem Himmel, oder privat, in geselliger Runde mit Freunden zu Hause. Und hier wird gezittert, geflucht und gefeiert. So wird hoffentlich auch diese WM wieder ein Spektakel, das für Action und (positive) Aufregung sorgt.

seven seconds Sommer-Tipp: Unsere Leinwände und Beamer, zum Kauf oder zur Miete, machen jedes Spiel zu einem noch größeren Event!

 

Vivitek

We are all connected –das innovative Präsentations-Tool NovoConnect macht’s möglich!

Ob am Arbeitsplatz oderim Klassenraum: Präsentationen sind oft mit verwirrendem Kabelsalat verbunden, wenn PC’s, Notebooks, Tablets, Smartphones und Projektoren miteinander verbunden werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn mehrere Referenten beteiligt sind.

Die Firma Vivitek, ein führender Anbieter innovativer Displays und Präsentationsprodukte, hat daher ein Tool entwickelt, das alle Schnittstellen problem- und vor allem kabellos zusammenführt: Ein kleines Kästchen namens NovoConnect ermöglicht einenkomplett drahtlosen Empfang aller Präsentationsinhalte und überträgt diese dann auf den jeweiligen Projektor oder Monitor. Das Modell ist mit Mac OS, iOS und Android kompatibel und für Präsentationen in HD-Qualität (1080p) ausgelegt. „Kurz verbinden und dann zurücklehnen“ lautet die Devise, die einfach perfekt zu unserem Motto „ganz entspannt…!“ passt.

Unser relaxter Systempreis: 249,- €*

*zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

MichaelAhlemeyer_bearbeitet

Michael Ahlemeyer (52) ist eine Hälfte des Geschäftsführer-Duos Ahlemeyer und als gelernter Kaufmann im Groß- und Außenhandel für den Bereich Controlling verantwortlich. Verantwortungsbewusstsein und kontrolliertes Verhalten kommen ihm auch in der Böllergruppe der St. Sebastianus-Bruderschaft Angermund 1511 e. V. zugute, denn hier sind das richtige Ziel und Timing gefragt! Ungefähr zur gleichen, nämlich Schützenfest-Jahreszeit, lockt ihn außerdem sein Motorrad und das Segeln an die frische Luft. Kuscheliger wird’s dann wieder bei schlechterem Wetter, im Kreise seiner Familie.

People at the conference

oder: Was Sie beim Kauf eines Beamers beachten sollten

Interessieren Sie sich für den Erwerb eines Beamers/Projektors, ist die sogenannte „Farbhelligkeit“ eines der entscheidendsten Auswahlkriterien und nicht etwa die häufig angeführte „Weißhelligkeit“. Denn die tatsächliche Helligkeit und realistische Farbwiedergabe eines Projektors wird in Farbhelligkeit gemessen! Dazu werden konkret die Helligkeit des roten, grünes und blauen Lichtes zugrunde gelegt. Diese wird in den dann häufig angeführten ANSI-Lumen gemessen, wobei „ANSI“ für „American National Standards Institute“ steht, und „Lumen“ aus dem Lateinischen „Licht“ bedeutet. Dieser Wert gibt an, wie viel Licht der Beamer auf eine bestimmte Fläche projizieren kann. Bei qualitativ hochwertigen Modellen sind Farb- und Weißhelligkeit fast gleich hoch und sorgen so für eine hohe Farbbrillanz und naturgetreue Bildwiedergabe. Beispiel: Während ältere Modelle mitunter keine 900 ANSI-Lumen erreichen, liegen empfehlenswerte Heimkino-Beamer zwischen 2000 und 4000 ANSI-Lumen, und High-Tech-Modelle können sogar über 4700 ANSI-Lumen erreichen. Trotzdem gilt: Der Beamer muss zur Größe der Leinwand, der entsprechenden Entfernung und den Präsentationsinhalten passen!

Fazit: Eine hohe ANSI-Lumen-Zahl ist viel, fachgerechte Beratung ist alles!

Hieroglyphs in color

Wissen ist Macht. Der richtige Umgang mit Sprache auch. Und das Wissen um den richtigen Umgang mit Sprache – kaum auszudenken…!

Trotzdem kennen wir alle Situationen, in denen uns bestimmte Wörter und deren richtige Schreibweise Fragezeichen im Kopf bescheren. Aus Zeitmangel oder im Glauben, wir tun/schreiben das Richtige, schicken wir Geschäftsbriefe, Werbe-Flyer oder e-mails trotzdem ab – und lösen beim Empfänger damit möglicherweise ein besserwisserisches Naserümpfen aus. Darum im Folgenden eine Auswahl häufiger und typischer Fehler – als Gedankenstütze zum Ausdrucken oder Nachschlagen im Ahlemeyer seven seconds-Archiv!

Daß

Das daß mit scharfem ß gibt es nicht mehr. Nach der neuen Rechtschreibordnung wird es mit zwei ss geschrieben. Und es unterscheidet sich eindeutig vom das mit nur einem s – aber das ist fast ein eigenes Kapitel… Daher an dieser Stelle nur die Erklärung, dass dass einen kurz gesprochenen Vokal beinhaltet, auf den grundsätzlich zwei ss folgen. So wie bei Schloss, Kuss oder Fass. Wird der Vokal jedoch wie bei Schoß, Maß oder Gruß langgezogen ausgesprochen, kommt wieder das ß zum Einsatz.

Tod/tot

Auch hier gibt es einfache Eselsbrücken, die den Unterschied zwischen dem Substantiv Tod und dem Adjektiv tot verdeutlichen. Bilden Sie im Zweifelsfall von Tod den Plural: „Er ist tausend Tode gestorben.“ Oder suchen Sie ein Wort, in dem das Substantiv vorkommt: „Er hatte Todesangst“. Auch mit dem Adjektiv können Sie spielen, um auf das t am Ende zu kommen: „Das ist eine tote Ecke.“

Standard/Standart

Ein Hilfsmittel hier: das Substantiv in ein Verb umwandeln. Bsp.: standardisieren. Dann ist der Fall klar: Standard schreibt sich mit d am Ende.

Leerzeichen vor Satzzeichen

Ist nicht richtig und sieht auch nicht „schöner“ aus: ein Leerzeichen vor und/oder nach einem Komma, Ausrufezeichen etc. Bsp: „Er dachte_,_dass es so besser sei_!“Bei Abkürzungen wie z._B., i._d._R. oder s._o. allerdings sind schmale Leerzeichen zwecks besserer Lesbarkeit und der Nicht-Trennung bei Zeilenumbrüchen erlaubt!

Und hier noch eine Auswahl häufig verwendeter Wörter – und ihre richtigen Schreibweisen:

Seriosität|ein bisschen|widerspiegeln|Rhythmus|Reparatur|voraus|rau_|desweiteren|Gruß

Fazit: Je mehr wir auf unsere Ausdrucks- und Schreibweise achten und uns für deren Richtigkeit interessieren, desto häufiger lassen sich Fehler vermeiden. Es lohnt sich, mit Wörtern zu spielen und sich Eselsbrücken zu bauen, denn eine korrekte, schriftliche Kommunikation vermittelt Ihrem Gegenüber Kompetenz – auch in anderen Belangen!

Maibaum-Kranz mit bunten Bändern

Das Wetter ist es – jedenfalls zum Zeitpunkt des Erscheinungstermins dieser seven seconds Ausgabe – nicht zwangsläufig. Im 8. Jahrhundert, in dem erstmals Monatsnamen auftauchen, wird der 5. Monat im Jahr noch als „wunnimanoth“ oder „winnemanoth“ bezeichet, was -von gotisch „winja“ = Weide- so viel bedeuten könnte wie „Weidemonat“, in dem das Vieh aus dem Stall auf die Wiese durfte.

Überliefert ist jedoch auch das germanische Wort „winjo“ für „zufrieden sein“ oder „lieben“ – vielleicht also ein Monat der Liebe?

Im Lateinischen bezieht sich das Wort „Mai“ auf den Frühlingsgott Jupiter Maius und die vorrömische Göttin Maya, die Göttin der Magie. Als Zauberin erlöst sie uns in „ihrem“ Monat aus der Winterstarre und macht uns empfänglich für die „Wonne des Lebens“.

In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser: Seien Sie empfänglich für die Themen unserer aktuellen Ausgabe und weitere schöne Dinge, die Ihnen dieser Monat noch bietet!

G

Nicht nur Frauen können darauf achten, ihre Proportionen geschickt zu betonen: Auch er kann durch optische Tricks und die richtigen Schnitte, Muster und Farben kleine Schwächen korrigieren. Im Focus stehen dabei immer die optische Senkrechte und ein geradliniges „standing“.

– Ringel verbreitern und verkürzen die Silhouette, während Längslinien strecken und deshalb vorteilhaft für beleibtere Herren sind. Klassische Beispiele dafür sind der Nadelstreifen-Anzug oder auch längsgestreifte Hemden. Um Flächigkeit zu unterteilen, z. B. bei einem üppigen Bauch, sind die Krawatte oder auch ein leichter, gerade angesagter Schal mit lang getragenen Enden die richtigen Accessoires!

– Bei kleineren Männern darf die Kleidung ruhig figurbetonter sein und sollte die Senkrechte betonen; zu lässige Sakkos mit hängenden Schultern wären hier falsch. Etwas höhere Schließknöpfe beim Sakko hingegen strecken optisch. Außerdem gilt es, die Taille und den Schulterbereich herauszuarbeiten. Gerade up-to-date: Leicht taillierte Sakkos und die neuen, knöchellangen, schmalen Anzughosen!

– Bei größeren Herren darf das Outfit lockerer sitzen. Hier sollte die Waagerechte betont und größere Flächen unterbrochen werden. Dies funktioniert z. B. mit einem klein dessinierten Hemd plus Cardigan mit Knopfleiste; dazu ein lässiger, zweireihiger Trench oder Caban – der perfekte Auftritt!

Last but not least ist auf das Verhältnis von Kopfgröße und Schulterbreite sowie Bauchform und Hosenschnitt zu achten. Hier kommt -neben verschiedenen Schnitt- und Passformen- der geschickte Einsatz unterschiedlicher Farben zum Einsatz, um kurze Beine oder lange Oberkörper auszugleichen. Zur Erinnerung: Dunkle Farben wie Schwarz, Marine oder Anthrazit strecken optisch, kräftige, hellere Farben betonen!

Neets Mini Mediensteuerung

Eine spürbare Erleichterung in der Vorbereitung Ihrer Präsentation bietet diese Mini-Fernsteuerung, die nach dem Anschluss an Ihr Laptop automatisch die Inbetriebnahme und Steuerung aller weiteren, notwendigen Geräte übernimmt: So werden Beamer oder Leinwände z. B. automatisch ausgefahren, sobald die handliche Mediensteuerung das entsprechende Signal empfängt und dann ihr „Go“ gibt! Das verschafft Ihnen Zeit für alle anderen noch zu erledigenden Aufgaben und lässt Sie entspannt in Ihre Vorstellung starten! Eine weitere Erleichterung: Der kleine Kasten (125 x 25 x 70 mm) mit den großen Fähigkeiten lässt sich nahezu überall und auch noch nachträglich in Zwischendecke, Kabelkanal oder Rednerpult installieren. Und der Einfachheit halber lässt auch der Preis aufatmen: für nur 320,00 €* geht Ihnen Neets Quebec II künftig funktionell und flott zur Hand!

 *zzgl. Montage und der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit unseren Kundenberatern.

Lothar_Gronau

Heute: Lothar Gronau

Der gelernte Elektroinstallateur verstärkt seit 2010 das Ahlemeyer-Team und ist für die Montage und Installation professioneller Medientechnik zuständig. Als Ausgleich zu seiner täglichen Arbeit mit innovativen High-Tech-Geräten sucht Lothar Gronau (48) in seiner Freizeit den traditionellen Gegenpol im Schützenzug „Jägerstolz“ in Korschenbroich. Außerdem entspannt sich der Vater von zwei (fast) erwachsenen Kindern als Easy Rider auf dem Motorrad.

Waldmeister - Bowle

Die traditionelle Mai-Bowle

Zutaten:
2 Bund Waldmeister
50 g Zucker

2 Flaschen Weißwein
1 Flasche Sekt

Zubereitung:
– Waldmeister waschen, entstielen
– Zucker und ½ Flasche Weißwein ca. 40 Minuten ziehen lassen
– mit dem gekühlten Weißwein auffüllen
– Sekt hinzufügen
– kühl servieren

Alkoholfreie Mai-Bowle

Zutaten:
2 Limetten – gepresst
150 ml Waldmeister-Sirup
600 ml Apfelsaft – kalt
400 ml Mineralwasser – kalt, sprudelig

Zubereitung:
– Limetten auspressen
– hinzufügen von Waldmeister-Sirup und Apfelsaft
– umrühren
– Mineralwasser langsam hinzufügen
– fertig!
– je nach Geschmack mit Obst verfeinern

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