seven second feat by Ahlemeyer

…und er lässt sich astronomisch, meteorologisch oder phänologisch bestimmen.

happy girl flying her kite

Astronomisch werden die Jahreszeiten nach der scheinbaren geozentrischen, ekliptikalen Länge des Sonnenstandes bestimmt. Hier beginnt der Frühling, wenn die scheinbare geozentrische Länge der Sonne 0° beträgt. Er kann, unter anderem abhängig vom Abstand zum letzten Schaltjahr, auf den 19., 20. oder 21. März fallen.

Meteorologisch liegt der Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel am 1. März. Damit verbunden ist die Einteilung von jeweils drei Monaten in jeweils eine Jahreszeit; März, April und Mai gehören demzufolge zum Frühling.

Phänologisch teilt sich der Frühling in drei Phasen: Der Vorfrühling reicht vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und Haselnuss bis hin zu den hellgelb blühenden Salweidenkätzchen, der Erstfrühling startet mit dem Blühbeginn der Forsythie und dem Laubaustrieb der Stachelbeere bis hin zum Blühbeginn der Birnbäume, und der Vollfrühling beginnt mit dem Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis hin zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.

Die nächste Zeitumstellung…

…findet am 30.03.2014 um 2:00 Uhr statt. Dann wird die Zeit eine Stunde vorgestellt, die Nacht ist also „eine Stunde kürzer“, und der Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit wird vollzogen. Grundsätzlich findet die Zeitumstellung immer am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober statt. Ein Hauptgrund für die Umstellung, die schließlich 1980 als Nachwirkung der Ölkrise in Deutschland 1973, eingeführt wurde, ist die Überzeugung, mit der besseren Ausnutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Englischsprachige Länder bezeichnen dies als „daylight saving time“. Desweiteren wollte man sich Nachbarländern, die die Zeitumstellung bereits praktizierten, anpassen.

Forest Life shows on the TV screen

Mit dem neuen PN-U-Sortiment bringt SHARP eine hochfunktionelle Serie innovativer, professioneller LCD-Monitore auf den Markt, die High-Tech und Umweltbewusstsein perfekt miteinander verbindet. Durch die LED-EDGE-Hintergrundbeleuchtung präsentieren sich die Geräte ebenso energieeffizient wie schlank und bieten gleichzeitig beste Bildqualität in Full-HD-Auflösung. Und das, wenn Sie es möchten, zuverlässige 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr: in Ihren Büros, Geschäften und allen öffentlichen Bereichen. Und pssst: So sehr, wie Ihnen die Bildschirme auch durch ihr puristisches Design ins Auge fallen werden, so wenig werden Sie von Ihnen hören! Denn ohne Lüfter sind die Monitore absolut geräuschlos. Mit einem VK ab 990,- € + Mwst. für einen Monitor investieren Sie also in modernste Technik und in unsere Umwelt. – Besser geht’s nicht, oder?

Nico Lüdke

Nico Lüdtke (26) zählt im A-Team zu den Technik-Spezialisten; in sein Aufgabengebiet fallen die Montage und Installation aller medientechnischen Produkte. Seine Power stellt der gelernte Mechatroniker und Informationstechniker auch in seiner Freizeit unter Beweis, z. B. dann, wenn er Motorrad fährt oder im American-Football-Team der Langenfelder „Longhorns“ mit Touchdowns punktet!

auszeit

„Geht nicht“ gilt nicht! Auch, wenn die Zeit am Schreibtisch oft keine Ruhepausen zuzulassen scheint: Diese kurzen Auszeit-Momente lassen sich immer mal einbauen. Probieren Sie es aus!

Blick in die Ferne

Wenden Sie den Blick regelmäßig vom Bildschirm ab und sehen Sie ab und zu aus dem Fenster. Suchen Sie sich in der Ferne einen Punkt, auf den Sie sich fokussieren. Oder lassen Sie den Blick am Horizont entlangwandern. Das wirkt beruhigend und entspannt die Augen!

Bewegung tut gut!

Stehen Sie immer mal wieder aus Ihrem Schreibtisch-Stuhl auf, gehen Sie kurz ans Fenster oder plaudern Sie mit einer Kollegin/einem Kollegen. Nutzen Sie auch die Mittagspause für Bewegung und  drehen Sie eine Runde um den Block – damit Sie am Ende des Tages nicht völlig eingerostet sind (bevor Sie sich wieder ins Auto setzen!).

Düfte entspannen

Düfte können enorm zur Entspannung beitragen! Testen Sie’s mal: Geben Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl (Drogeriemarkt, Apotheke) auf ein Taschentuch und nehmen davon ein paar tiefe Atemzüge. Hmmmm, das tut soooo gut!

Die Tasse Tee

Es muss nicht immer Kaffee sein… denn, Hand auf’s Herz, so richtig gesund ist die Bohne in Mengen nicht gerade. Versuchen Sie’s doch mal mit einer Tasse Tee, die Sie genussvoll trinken, und spüren Sie die beruhigende Wirkung. Machen Sie das Trinken zu einem kleinen Ritual; diese Minuten gehören nur Ihnen!

Strecken und recken

Was im Bett angenehm ist, funktioniert auch am Schreibtisch: Strecken Sie Arme, Oberkörper und Füße einmal so richtig durch – und gähnen Sie ruhig dabei (aber lassen Sie sich in dem Moment nicht unbedingt vom Chef erwischen). Fakt ist: Auch Gähnen entspannt!

Child holding Earth in hands

…ahnten wir, als die Idee geboren war, ein monatliches Online-Journal für die Ahlemeyer GmbH herauszubringen. Und den bekam es in Kroatien, in der Nähe eines idyllischen, alten Friedhofs bei strahlendem Sonnenschein. Im Radio lief der Anti-Rassismus-Song „seven seconds“ von 1994, mit dem die schwedische Hip-Hop-Sängerin Neneh Cherry (50) und der senegalesische Sänger und Komponist Youssou N’Dour (54) vor zehn Jahren weltweit die Charts stürmten: In Deutschland hielt sich das Stück 34 Wochen auf Platz 3, in der Schweiz 31 Wochen auf Platz 1, und sogar in den USA war man 25 Wochen auf Platz 3 vertreten. In dem Songtext, der auf Englisch und Französisch sowie der senegalischen Niger-Kongo-Sprache verfasst ist, geht es u. a. darum, dass ein neugeborenes Kind noch nichts von seiner Hautfarbe weiß und daher keine Unterschiede kennt. Wenig überraschend, dass der Song bis heute gespielt und gern gehört wird, denn das Thema hat an Aktualität nichts eingebüßt.

Little girl with a frog prince

 

Der 14. Februar gilt weltweit in immer mehr Ländern, u. a. auch in China, Japan, Südafrika und den USA, als „Tag der Verliebten“. In Skandinavien hingegen wird seine Bedeutung auf die eher zwischenmenschliche Ebene reduziert, in England und Frankreich gilt er als „Startschuss“ für die Paarungszeit der Vögel.
Ursprünglich überliefert ist, dass dieser Tag der Hinrichtungstag des Heiligen Valentin war, der als Priester oder Bischof im Mittelalter Trauungen gegen staatlichen Willen vollzog und den Paaren Blumen schenkte. Eine andere Variante besagt, dass in der Antike der Göttin Juno als Schützerin von Ehe und Familie an diesem Tag Opfergaben dargebracht wurden. Ein alter Volksglaube wiederum beinhaltet, dass ein Mädchen den Mann, den sie am 14. Februar als Erstes sah, später heiratete, was – nach dem Motto „wer zuerst kommt, malt zuerst“- manche Herren dazu veranlasste, am frühen Morgen mit Blumen vor der Tür ihrer Angebeteten zu stehen.
Und während die Kirche seit Anfang des 5. Jahrhunderts diesen Tag mit „Maria Lichtmess“ als „Darstellung des Herrn“ feiert, ist er für die Industrie, ursprünglich den Blumenhandel, eine weitere Gelegenheit, kräftig die Werbetrommel zu rühren und ihren Umsatz zu steigern.
Neueste Umfragen ergaben daher auch, dass immerhin 43 % der Konsumenten dieser Tag sehr wichtig ist und 41% sich schon Wochen vorher Gedanken über das passende Geschenk machen, welches dann von 55% der Schenkenden tatsächlich noch im stationären Einzelhandel erworben wird. Dabei zählen das umarmende Herzkissen eines skandinavischen Einrichtungshauses, der Valentinstags-Schlumpf oder auch essbare Unterwäsche mittlerweile zu den No-Go’s!

Sony_VPL-FHZ55

„Grünes Licht“ für New-Generation-Beamer von SONY

Mit dem Beamer VPL-FHZ55 bringt die Firma SONY als erster Anbieter erstmals High-Class-Technologie mit umweltbewusstem Verständnis auf einen Nenner:  Zum einen präsentiert das Modell statt der sonst geräteüblichen Quecksilberlampe mit Durchbrenngefahr einen hochentwickelten 3LCD-Laser, der eine brillante Farbwiedergabe und –Helligkeit sowie höchste Bildauflösung in Full-HD-Qualität garantiert. Zum anderen bietet der Beamer verschiedene Stromsparmodi, die sich der jeweils aktuellen Tageslichtzufuhr anpassen und damit für den jeweils niedrigsten Energieverbrauch sorgen. Das umweltfreundliche Gerät, das sich u. a. optimal für den Einsatz im medizinischen Bereich eignet, wird fest installiert und glänzt -ganz nebenbei mit bis zu 20.000 wartungsfreien Betriebsstunden und einer Prime-Support-Garantie von 5 Jahren.

manfred_luedtke

Manfred Lüdke (56) ist seit 2010 bei der Firma Ahlemeyer verantwortlich für Disposition und Einkauf. Dass er ein Teamworker ist, der gern Action um sich herum hat, stellt der gelernte Industriekaufmann nicht nur im Job und Zuhause als Vater von vier Kindern unter Beweis: Auch in seiner Freizeit schiebt er als 1. Vorsitzender des „Ratinger Kegler 1946 e. V.“ alles andere, als eine ruhige Kugel!

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