Es müssen nicht immer gute Vorsätze sein, die uns ins Neue Jahr begleiten. Manchmal kann schon die einfache Frage genügen, wo wir eigentlich derzeit stehen und was wir in diesem Jahr besser machen wollen. Wenn Sie Lust haben, probieren Sie etwas davon! Wir würden uns freuen, in unserem Gästebuch an Ihrer Erfahrung teilzuhaben.
Glücksbringer und Stein auf Holz, 2015

1. Gut für’s Gehirn

„Ich bin zu alt, das lerne ich sowieso nicht mehr“ – diese Ausrede gilt nicht, denn längst ist erwiesen, dass wir nicht nur ein Leben lang lernen können, sondern unsere grauen Zellen auch tatsächlich auf Trab halten sollten: indem wir eine neue Sprache lernen, uns neue Themengebiete erschließen oder uns beruflich weiterbilden. Fragen wir uns: Woran hätte ich Spaß? Was wollte ich immer schon mal machen? Wofür wäre es langsam (!) mal Zeit?

2. Morgenstund´…

Viele Menschen schätzen die Morgenstunden, weil der Körper ausgeruht ist und die Konzentration leichter fällt. Vielleicht sind Sie auch ein „früher Vogel“, ohne es zu wissen? Um diesen Test zu starten, heißt es, sich ein paar Mal früh aus dem Bett zu quälen, denn Routinen stellt man nicht von jetzt auf gleich um. Machen Sie sich frei von dem Gedanken, was man alles tun sollte. Freuen Sie sich lieber auf bestimmte Dinge– etwa auf ein schönes Frühstück oder einen vielversprechenden Termin. Und beobachten Sie, ob Dinge schlechter, gar nicht oder sogar besser gelingen, wenn Sie sie früher am Tag angehen.

3. Love yourself – and each other!

All you need is love – tatsächlich könnte unsere Welt ein bisschen mehr Liebe gebrauchen – nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Bereich. Es geht vor allem um Wertschätzung: im Umgang mit Kollegen, Kunden, Dienstleistern und auch den Chefs. Überprüfen Sie doch mal das eigene Auftreten und den Umgang mit anderen; vielleicht ließe sich etwas verändern/verbessern. Das Ergebnis könnten mehr Motivation und bessere Arbeitsergebnisse sein. Und das gute Gefühl, wenn sich der Wandel auch im Umgang mit sich selbst zeigt!

 

optionen neuer weg - alter trott

4. Nur Mut!

Berufliche Routine – wer kennt sie nicht? Einerseits hilft sie, Aufgaben schnell und sicher zu erledigen. Andererseits hemmt sie die Weiterentwicklung. Schlimmstenfalls klammern wir uns nur noch an bekannte und bewährte Arbeitsabläufe und verschließen uns gegenüber Neuem. Um dem entgegenzuwirken, heißt es, sich bewusst auch in unangenehme Aufgaben stürzen oder Projekte zu übernehmen, die man sich bisher nicht zugetraut hat. Denn gleichgültig, wie das Projekt am Ende ausgeht: Es geht darum, Herausforderungen anzunehmen und mit Entschlossenheit und Tatkraft zu beeindrucken – nicht nur andere, sondern auch das eigene Ego!


		
				
		 
		

	
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